Marcel Mathis (Teil 6): Interview zum Abschluss der Woche

In der Schwingerwoche werden Woche für Woche von Mitte Oktober bis Mitte März jeweils täglich Meldungen vom betreffenden Schwinger aufgeschaltet. Derzeit an der Reihe ist Marcel Mathis. Heute: Teil 6.

Marcel Mathis, sind Sie mit ihrer Saison zufrieden?
Marcel Mathis: Sehr ja. Es hat grossen Spass gemacht, da es mir auch öfters gelang, mit den ganz grossen Namen mitzuhalten.

Was war ihr persönlicher Höhepunkt?
Mathis: Natürlich der Sieg in Giswil im Schlussgang gegen Peter Imfeld, einem meiner Vorbilder.

Und der Brünig-Schwinget?
Mathis: Der bleibt ebenfalls in sehr guter Erinnerung. Für mich als Nidwaldner hat dieser Anlass sowieso eine besondere Bedeutung. Und wenn man dann derart gut mithalten kann, ist es umso motivierender, in den Sägemehlring zu schreiten.

Und jetzt fehlt noch der ESAF-Kranz!
Mathis: Ja, der fehlt noch. Ich hoffe aber, ich werde noch genügend Möglichkeiten erhalten, diesen Erfolg zu realisieren.

Bereits in Burgdorf?
Mathis: Wieso nicht? Aber an den beiden Tagen muss es passen. Man darf sich nur wenige Ausrutscher erlauben.

Als bester Nicht-Eidgenosse 2012 wäre der Kranz nur logisch!
Mathis: Das war die Saison 2012. Das heisst nicht sofort, dass mir auch 2013 eine solch gute Saison gelingt.

Die Serie Schwingerwoche mit Marcel Mathis ist beendet. Die Schwingerwoche wird am Montag, 21. Januar, mit einem neuen Schwinger fortgesetzt.

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